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SUMMARY:WHO KILLED GISELLE?
DESCRIPTION:TANZ  I  THEATER  I  PERFORMANCE \nGiselle. Erst fröhlich tanzendes Bauernmädchen\, dann wegen unglücklicher Liebe doch schon tot und plötzlich männermordendes Waldgespenst wider Willen. \nDas 19. Jahrhundert hat uns einen ziemlich großen Koffer mit Dingen stehen lassen\, die ausgepackt und darauf hin durchleuchtet werden wollen\, warum unsere Kultur so ein großes Problem mit dem Weiblichen hat.\n„Who killed Giselle?“ geht auf Spurensuche: Waren es am Ende wir? Oder hatte Giselle vielleicht einfach irgendwann die Schnauze voll davon\, dass es neben Femme Fragile und Totentanz keine dritte Option für sie gab?\nKommen Sie mit in einen Nachtwald voller Fragen und finden Sie mit uns die Täter*innen! \nPerformerinnen Sandra Hartmann\, Alexandra Mahnke\, Lisa Thomas Musik Oliver Prechtl & Alexander MahrRegie Axel Brauch Kostüme & Raum Gesine MahrChoreographie Alexandra Mahnke & EnsembleLichtdesign Alexander Mahr Dramaturgie Franz-Erdmann Meyer-Herder Regieassistenz Beat Dietrich\n  \n 
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SUMMARY:Sinnlichkeit und Improvisation
DESCRIPTION:BEWEGUNGSWORKSHOP FÜR MENSCHEN AB 55+\nLisa Thomas ermutigt die älteren Darsteller*innen das Erleben und Präsentieren der eigenen Körperlichkeit als Kunst im Raum zu sehen. Sinnlichkeit wird erfahren über das bewusste humorvolle und spielerische Kennenlernen und Ausschöpfen der eigenen körperlichen Möglichkeiten. Improvisationsaufgaben lotsen durch minimale\, präzise und ungebändigte Bewegungen.\n\n\n12.30-14.30 UHR\nTREFFPUNKT FOYER\n\n\n\n\nEin Workshop im Rahmen von: ONE NIGHT STAND\, ein Festival zu Alter(N)\, Sichtbarkeit und Sexualität \n\n\n  \nhttps://www.schauspiel.koeln/spielplan/a-z/one-night-stand/
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DESCRIPTION:»PINSELSTRICH (AT)« VON ZARTBITTER\n\nFür den Kölner ONE NIGHT STAND entwickelt der Choreograf Pascal Sangl mit sechs Ensemblemitgliedern von ZARTBITTER eine sinnlich-ästhetische Performance zum Thema Berührung und Höhepunkte. Aus lustvollen und spielerischen Elementen entstehen choreografische Bilder\, die mal kraftvoll und mal poetisch wirken\, ohne sich dabei zu ernst zu nehmen. Freuen darf man sich auf ein humorgefärbtes Tanzensemble\, das zum Träumen einlädt. \n»Lebendig tanzend und dabei gelebtes Leben erzählend. Sinnlich\, heiter und so schön. Ich bin raus und dachte\, wenn ich mich mit siebzig so durchs Leben bewege\, dann freue ich mich aufs Altern« (El. Studentin\, nach einem Probenbesuch) \nZARTBITTER ist das Altentanztheater Ensemble der Tanz- und Theaterwerkstatt (TTW) Ludwigsburg. Hier hat eine Gruppe älterer Menschen mit einer besonderen Leidenschaft für Tanztheater seit 2010 ihr künstlerisches Zuhause. ZARTBITTER will nicht nur sich selbst\, sondern »etwas« bewegen\, erzählt Geschichten für alle Generationen und überrascht immer wieder mit neuen Ideen und Ansätzen. Die Performances setzen sich auch mit auferlegten Rollen oder verdrängten Aspekten der Thematik Alter auseinander. 2017-Würdigung als Innovatives Projekt der Kulturellen Bildung in Ludwigsburg. 2020 – Preisträger AMARENA. \nLisa Thomas ist Tänzerin\, Performerin\, Choreografin und Dozentin. Der Fokus ihrer künstlerischen Arbeit liegt in intergenerativen\, interdisziplinären Projekten\, live improvisierten Performances und einer feministischen Recherche zur Ästhetik des alternden Körpers im Tanz. Mit der TTW gründete sie als künstlerische Leiterin ZARTBITTER und das Festival VielFalten. \nPascal Sangl ist Choreograf\, Tanzkünstler und Kulturvermittler. Absolvent der Amsterdamer Universität der Künste. U.a. Stipendiat des Zertifikatskurses „Künstlerische Interventionen in der Kulturellen Bildung“ an der Universität Hildesheim/Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel. Zahlreiche Projekte als Choreograf und in der kulturellen Bildung.
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